FAQ

Wie Sie sicherlich mitbekommen haben, ist die Anzahl der in Deutschland begangenen Einbruchsdiebstähle in den letzten Jahren enorm angestiegen. Dennoch: in gut 40 Prozent der Fälle bleibt es glücklicherweise beim Versuch. In diesen Fällen sind die Täter bei ihrem Vorhaben kläglich gescheitert. Grund dafür waren Einbruchsschutzvorrichtungen, die die Einbrecher am Eingang gehindert haben. Beachtenswert ist auch folgende Statistik: lediglich jede sechste Tat wird aufgeklärt. Dabei tendiert in den meisten Fällen die Wahrscheinlichkeit, dass die Opfer ihre Wertgegenstände und das Geld zurückerhalten, gegen Null. Außerdem kann man mithilfe von einer Alarmanlage kontrollieren, ob beim Verlassen des Hauses alle Fenster und Türen offen stehen. Erst nachdem sie alle geschlossen sind, lässt sich das System einschalten.
Eine kabelgebundene Alarmanlage unterscheidet sich in ihren Funktionen nicht von einer Funkalarmanlage. Der einzige Unterschied liegt in der Installation: während Funkalarmanlagen nachträglich eingebaut werden können, bieten sich Drahtalarmanlagen bei Neubauten oder umfassenden Renovierungen an, bei denen die Kabelverlegung eingeplant werden kann. Eine Funkalarmanlage spart also kosten bei der Installation. Zudem ist sie bei Umzug ganz leicht mitzunehmen. Es ist insbesondere möglich, Alarmanlage jederzeit zu erweitern.
Die meisten Produkte können mit einem Klebeband an die Wände bzw. Fenster- oder Türrahmen geklebt werden. Manchmal sind jedoch auch Bohrungen erforderlich – zum Beispiel, wenn Tür- oder Fensterrahmen aus Holz sind. Das besprechen wir aber mit unseren Kunden im Vorfeld dann ganz konkret.
Seit November 2015 bezuschusst der KfW den Einbau von Alarmanlagen und altersgerechten Hausumbau. Dies gilt sowohl für Mieter als auch für Eigentümer. Gefordert wird zum Beispiel der Einbau von Alarmanlagen und einbruchshemmenden Fenster- und Türen, aber auch Gegensprechanlagen, Gittern und Rollläden. Die Höhe der Zuschüsse richtet sich nach der Höhe der Investitionskosten. Sie beträgt 10 Prozent. Die Mindestinvestitionskosten liegen bei 2.000 €; dabei werden die Investitionskosten pro Haus/Wohnung bis maximal 15.000 € bezuschusst. Demnach werden je nach Höhe der Investitionskosten zwischen 200€ und 1500€ bezahlt. Wer Maßnahmen gegen Wohnungseinbruch mit einem altersgerechten Umbau verbindet, kann einen Zuschuss von maximal 5.000 € erhalten. Dabei sind sowohl Materialkosten als auch Handwerkerleistungen förderfähig. Voraussetzung für die Bezuschussung ist, dass die Arbeiten durch einen Fachhandwerker durchgeführt wurden.
Sie müssen eine funktionsfähige Internetverbindung in dem zu schützenden Objekt haben.
Der große Vorteil ist, dass wir die Alarmanlage für die Dauer des Vertrags zur Verfügung stellen. Das heißt, die Anlage wird von Ihnen lediglich gemietet. Sie müssen daher nicht die hohen Kosten für die Anschaffung des Systems tragen. Außerdem übernehmen unsere Fachmänner die Installation. Genau hier liegt der Unterschied zu den herkömmlichen Alarmanlagensystemen: man muss sie entweder selbst installieren oder einen Handwerker damit beauftragen, was mehrere Tausend Euro kostet. Schließlich liegt der entscheidende Vorteil darin, dass unser System im Alarmfall nicht etwa eine SMS oder gar eine E-Mail an Sie schickt. Vielmehr wird die Zentrale der Securitas alarmiert. Das geschulte Personal agiert unverzüglich und befolgt dabei den festgelegten Plan, den wir bei Vertragsschluss gemeinsam ausgearbeitet haben.
Dies ist ein elektronischer Sensor, der Bewegungen in seiner näheren Umgebung erkennt und bei Bedarf Alarm auslöst. Er wird über die Alarmzentrale eingerichtet und gesteuert. Am häufigsten wird dabei der sog. PIR-Sensor eingesetzt. Er reagiert sehr zuverlässig, wenn eine Person am Sensor vorbeigeht. In unseren Schutzpaketen ist jeweils ein PIR-Bewegungsmelder enthalten. Nach Wunsch können Sie stattdessen einen Bewegungsmelder mit integrierter Minikamera ergattern. Erkennt ein solcher Bewegungsmelder eine sich bewegende Person, macht er sofort eine Bildaufnahme von ihr und schickt diese sogleich an ihr Mobilgerät.
Smart Home bedeutet die Vernetzung der verschiedenen technischen Geräte. Routinearbeiten werden automatisiert, Bedienungsvorgänge laufen zuverlässig ab. Hauseigentümer können von einer zentralen Stelle aus Unterhaltungsmedien, Licht, Heizung, Rollläden, Alarmanlagen und vieles mehr steuern. Das System lässt sich per Smartphone oder Tablet auch von unterwegs steuern. So kann man auf dem Weg nach Hause die Heizung einschalten, bei Dunkelheit die Rollläden schließen oder vom Arbeitsplatz mittels Videokameraüberwachung prüfen, ob zuhause alles in Ordnung ist.
Nein. Wenn Sie Haustiere haben, können Sie einen Fehlalarm vermeiden, indem Sie den Bewegungsmelder so einstellen, dass ein Objekt ein bestimmtes Mindestgewicht haben muss, um als Gefahr erkannt zu werden. Bestimmen Sie zum Beispiel ein Mindestgewicht 40 kg, so kann ihr 35 kg wiegender Hund sich durchs Haus bewegen, ohne dass der Alarm ausgelöst wird.
Es gibt leider keine offiziellen Statistiken darüber. Dennoch erkennen professionelle Einbrecher beispielsweise Videoüberwachungskamera-Attrappen meist auf den ersten Blick. Lediglich Amateure werden sich durch das rote Lämpchen eventuell bedroht fühlen und von der Tat ablassen. Dagegen ist etwa das aufgenommene Hundegebell kaum vom echten zu unterscheiden. Der wohl kaum zu bestreitende und daher der entscheidende Nachteil von einer Attrappe liegt jedoch darin, dass Ihr Hab und Gut oder gar das Leib und Leben in Wirklichkeit nicht geschützt sind.
Solche mechanischen Absicherungen ergänzen sich mit einer elektronischen Alarmanlage. Alarmanlagen schrecken potenzielle Einbrecher ab und sorgen für einen rechtzeitigen Alarm. Hauseigentümer, Nachbarn oder Wachzentrale werden alarmiert. In unserem Fall empfängt die Securitas-Zentrale das Signal und kann unverzüglich erforderliche Maßnahmen treffen.
Diese Möglichkeit steht (noch) ausschließlich den Vermietern zu. Allerdings könnte es sich bald ändern. Denn bereits letztes Jahr äußerten einige deutsche Politiker –darunter der Bundesinnenminister – den Wunsch, klare materielle Anreize für die Bürger zu schaffen, um das Haus oder die Wohnung gegen Einbruch zu schützen.
Sie werden am Fensterrahmen oder an der Tür installiert. Öffnen die Einbrecher diese um wenige Millimeter, löst dieser Vorgang Alarm aus.
Das ist grundsätzlich möglich. Dazu benötigt man allerdings eine funktionsfähige Internetverbindung.
Ja. Denn die Ausstattung einer vermieteten Immobilie mit einem Alarmanlagensystem trägt zur Verbesserung deren Sicherheit bei. Es tritt eine Gebrauchswerterhöhung ein. Damit liegt eine Modernisierungsmaßnahme im Sinne des § 555b Nr. 4 BGB vor. Ihr Mieter muss die Installation dulden.
Zum einen haben Sie das Recht, elf Prozent der auf die Installationskosten auf die Miete aufzuschlagen, § 559 Abs. 1 BGB. Zum anderen können Sie die Kosten für eine nachträglich installierte Alarmanlage den Herstellungskosten zugeschlagen werden. Daher unterliegen sie den Abschreibungen auf das Gebäude. (Urteil des BFH vom 16.02.1993, IX R 85/88).
Eine Sicherheitszone ist der Bereich eines geschützten Objektes, der unabhängig von den anderen Bereichen der Immobilie überwacht werden kann. Der Vorteil dabei ist, dass Sie beispielsweise lediglich den Keller als Sicherheitszone festlegen und sich in allen anderen Teilen des Hauses frei bewegen können.
Natürlich. Wir haben eine auf unser Alarmanlagensystem abgestimmte benutzerfreundliche App entwickelt. Sie ermöglicht Ihnen, Ihre Alarmanlage unterwegs zu steuern. Mit Ihrer App können Sie zum Beispiel das System ein- und ausschalten, Sensoren löschen und hinzufügen und mithilfe von Videoüberwachung jederzeit nach dem Rechten schauen.
Natürlich. Moderne Alarmanlagen ermöglichen Ihnen die uneingeschränkte Nutzung Ihres Hauses, wenn sie inaktiv ist. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, ihre individuellen Sicherheitszonen zu bestimmen. So können Sie beispielsweise nur ihren Keller sichern, indem Sie dort eine Sicherheitszone einrichten. Dann können Sie sich in anderen Teilen des Hauses frei bewegen. Ein Fehlalarm ist nahezu ausgeschlossen.
Definitiv ja. Wir wollen ein modernes Alarmanlagensystem jedermann zugänglich machen. Damit meinen wir nicht nur den Preis, sondern auch die absolute Benutzerfreundlichkeit. Sie können unser System mit einer einfacher Smartphone-App kinderleicht bedienen. Selbstverständlich werden wir Ihnen den gesamten Vorgang genau zeigen.
Es wird empfohlen, eine Alarmanlage einmal jährlich warten zu lassen. Verfügt eine Alarmanlage über einen Not-Akku, muss er alle vier Jahre ausgetauscht werden.
Fenster und Türen lassen sich mithilfe von Sensoren überwachen. Unberechtigtes Öffnen wird registriert und unverzüglich gemeldet – in unserem Fall entsendet die Alarmanlage ein Signal an die Wachzentrale der Securitas. Bewegungsmelder registrieren Täter, wenn sie bereits in die Wohnung gelangt sind. Glasscheiben werden überwacht, indem einen Glasbruchmelder installiert. Das Ablaufschema ist immer gleich: als Erstes passiert das Ereignis (z. B. Einbruchsversuch, Feuer, Wasser, Glasbruch). Dieses wird von einem Melder (Tür-/Fenstersensor, Bewegungs-, Glasbruch-, Hitze-, Wasser-, CO-, Rauchmelder usw.) erkannt. Das Gerät alarmiert daraufhin eine bestimmte Kontaktperson oder die Wachzentrale. In unserem Fall wird die Securitas-Zentrale alarmiert. Die Mitarbeiter werten das Signal aus und reagieren unverzüglich im Einklang mit einem zuvor ausgearbeiteten Plan.
Unser Alarmanlagensystem wird mit einer App oder elektronischem Schlüssel (sog. Smart Key) ein- und ausgeschaltet.
Natürlich kann ein Fehlalarm nie ausgeschlossen werden, passiert aber bei unserer Anlage sehr selten. Auch wenn sie Haustiere besitzen, lässt sich ein Fehlalarm durch spezielle Einstellungen des Bewegungsmelders vermeiden. So können Sie ihren Bewegungsmelder so programmieren, dass er nur bei Objekten mit einem bestimmten Mindestgewicht Alarm erzeugt (z. B. 45 Kilo). So kann sich ihr Haustier frei bewegen.
Bei Gestaltung unserer Preise unterscheiden wir nicht zwischen Privat- und Gewerbeimmobilien. Es bleibt also bei regulären Monatspreisen. Lediglich wenn Sie ein sehr großes Büro haben, ist es möglich, dass Sie Zusatzkomponente für Ihre Alarmanlage benötigen, um rundum geschützt zu sein. Gleiches gilt aber auch für große Privathäuser. Es handelt sich dabei um einen einmaligen Erwerb. Er beeinflusst den Monatspreis nicht.
Grundsätzlich bestehen moderne Funkalarmanlagen aus einer Alarmzentrale und verschieden Zusatzgeräten, wobei es sich in der Regel um mindestens einen Tür- /Fenstersensor und einen Bewegungsmelder handelt. Je nach Bedarf lässt sich dieses Basispaket um weitere Melder und Sensoren erweitern. Dies können nicht nur weitere Bewegungs- und Öffnungsmelder sein, sondern beispielsweise auch Glasbruch-, Rauch-, Wassermelder, wodurch das Objekt nicht nur gegen Einbruch, sondern auch gegen andere Gefahren gesichert wird. Unser Alarmanlagensystem besteht aus einem Tür-/Fenstersensor, einem Handsender und einer Smartphone-App. Darüber hinaus kann unser Kunde entscheiden, ob er weitere Komponente erwerben will. Unter anderem bieten wir CO-, Glasbruch-, Hitze- , Wassermelder, Panikknöpfe, Videoüberwachungskameras und Temperatursensoren an. Diese Geräte werden im Rahmen der BASIS-Installation installiert.
Eine moderne Alarmanlage ist sehr sicher und zuverlässig. Eine Reihe von umfassenden technischen Sicherheitsmaßnahmen macht eine Sabotage zu einer fast unmöglichen Aufgabe. Zum Beispiel senden moderne Alarmanlagen auf einer speziellen Frequenz. Zudem wird ihr Signal mehrfach verschlüsselt. Der Sender meldet sich außerdem in regelmäßigen Abständen beim Empfänger und sorgt auf diese Weise zusätzlich für eine sichere Funkübertragung. Natürlich hängt die Sicherheit letztendlich von der Qualität der Alarmanlage ab. Unsere Produkte wurden mehrfach von der Fachpresse getestet und zum Testsieger erklärt oder mit der Note „sehr gut“ bewertet.
Wir bieten Ihnen alle Vorteile von klassischen Wachschutzdienstleistungen. Sie können bei uns beispielsweise eine Urlaubspatrouille buchen, wenn Sie in den Urlaub fahren und das Haus über einen längeren Zeitraum leer steht. Die Securitas-Fachleute kommen jeden Tag vorbei und schauen nach dem Rechten.
Eine direkte Aufschaltung zu einer Polizeiwache ist nur in absoluten Ausnahmefällen möglich. Das örtlich zuständige Landeskriminalamt entscheidet auf Antrag über das Vorliegen der notwendigen Voraussetzungen. Dabei haben der Betreiber der Alarmanlage hohe Kosten für die technische Bereitstellung der Verbindung zu tragen.
Eine Wachschutzaufschaltung kostet in der Regel zwischen 30 bis 200 Euro monatlich. Bei uns ist sie bereits im Monatspreis enthalten.
Eine Wachschutzaufschaltung bedeutet, dass ein Alarmanlagensystem rund um die Uhr mit einer Notrufzentrale eines privaten Sicherheitsunternehmens verbunden ist. Passiert ein Ereignis, auf den einer der installierten Melder reagiert, entsendet das System ein Signal an die Wachzentrale. Es kann sich dabei nicht nur um einen Überfall handeln, sondern auch um Feuer, Gas oder Wasseraustritt. Dies hängt davon ab, welche Melder in Ihrem Objekt installiert sind. Die Mitarbeiter des Wachdienstes können gemäß einem zuvor ausgearbeiteten Alarmplan reagieren. Insbesondere machen sie sich unverzüglich auf den Weg und werden bei Bedarf Polizei, Feuerwehr oder Rettungswagen rufen.
Der Kunde bezahlt für die Alarmmeldung / den Notruf.
Eine Alarmbearbeitung (medizinischer Notruf/ Fehlalarm) kostet den Kunden 4€.
Der medizinische Alarmmelder ist batteriebetrieben. Kabel zur Signalübertragung oder eine Stromversorgung per Netzteil sind NICHT notwendig.
Der medizinische Alarmmelder ist batteriebetrieben und steht innerhalb der Funkreichweite in Funkkontakt zur Alarmanlage.
Um Hilfe herbeizuholen muss lediglich der Knopf länger als eine Sekunde gedrückt werden, und die Zentrale löst den programmierten Alarm aus.
Der armbandförmige Medizinische Alarmmelder von homefort ist insbesondere zur Betreuung von hilfebedürftigen Personen gedacht und wird am Handgelenk der Person getragen. Um Hilfe herbeizuholen muss lediglich der Knopf länger als eine Sekunde gedrückt werden, und die Zentrale löst den programmierten Alarm aus. Der Medizinische Alarmmelder ist batteriebetrieben und steht innerhalb der Funkreichweite in Funkkontakt zur Alarmanlage. Kabel zur Signalübertragung oder eine Stromversorgung per Netzteil sind NICHT notwendig.
Im Falle einer Alarmbearbeitung, zahlen Sie die Gebühr bei Ihrer nächsten monatlichen Abrechnung.
Der medizinische Alarmmelder in Armbandform wird am Handgelenk der Person getragen.
Der medizinische Alarmmelder in Armbandform ist insbesondere zur Betreuung von hilfsbedürftigen Personen gedacht.
Smart Home Geräte bestehen aus Unterhaltungsmedien, Licht, Heizung, Rollläden, Alarmanlagen.
Es gibt drei Schutzpakete zu verschiedenen Angeboten: „Basic Protect“, „Smart Protect“ und „Full Protect“. Außerdem können Sie alle unsere Produkte einzeln in unserem Online Shop kaufen.
Das System lässt sich per Smartphone oder Tablet auch von unterwegs steuern. So kann man auf dem Weg nach Hause die Heizung einschalten oder vom Arbeitsplatz mittels Videokameraüberwachung prüfen, ob Zuhause alles in Ordnung ist.
Smart Home bedeutet die Vernetzung der verschiedenen technischen Geräte. Routinearbeiten werden automatisiert, Bedienungsvorgänge laufen zuverlässig ab. Hauseigentümer können von einer zentralen Stelle aus Unterhaltungsmedien, Licht, Heizung, Rollläden, Alarmanlagen und vieles mehr steuern.
Eine kleine Anzeigeleuchte blinkt regelmäßig (ca. einmal je Minute), um anzuzeigen, dass der Rauchmelder funktionstüchtig ist. Sie können über Ihr Smartphone jederzeit den Zustand eines jeden Rauchmelders (Sensor) abrufen und überwachen.
Bei normalen Zigarettenkonsum wird der Rauchmelder in der Regel nicht ausgelöst, es sei denn, der Rauch würde aus nächster Nähe auf das Gerät geblasen.
Unsere vernetzbaren Rauchmelder werden per Funkverbindung mit weiteren Rauchmeldern verbunden. Diese Vernetzung bewirkt im Brandfall, dass alle Rauchmelder einen Alarm melden und nicht nur das Gerät in der unmittelbaren Nähe der Rauchentwicklung. Eine Vernetzung ist besonders bei mehrgeschossigen Wohnungen empfehlenswert oder auch bei großen Wohnflächen, wenn die Gefahr besteht, das ein Alarm durch große Entfernung oder geschlossenen Türen gedämpft wird.
Mittlerweile sind in fast allen Bundesländern Rauchmelder gesetzlich vorgeschrieben. Außer Berlin, Brandenburg und Sachsen.
Die Aufsichtspflicht, d. h. die Verkehrssicherungs- und Sorgfaltspflicht liegt beim Eigentümer (ggf. Vermieter). Dieser muss somit sicherstellen, dass der Rauchmelder-Pflicht nachgekommen wird (Ausnahme: Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern). Die Wartung hingegen wird meist vom Besitzer/Mieter durchgeführt. In Bundesländern ohne eindeutige Regelung der Zuständigkeit für Montage und Wartung richtet sich die Landesbauordnung an die Eigentümer. Damit sind die Eigentümer für die Ausstattung (Montage) und die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft (Wartung) verantwortlich und damit auch in der Haftung.
Der CO-Melder ist ein Sensor für das hochgiftige Kohlenmonoxid-Gas und meldet zuverlässig und sofort jeden Anstieg über das natürliche Maß an die Zentrale, die dann entsprechend Alarm auslöst. Der CO-Melder ist batteriebetrieben und steht innerhalb der Funkreichweite in Funkkontakt zu Alarmanlage. Kabel zur Signalübertragung oder eine Stromversorgung per Netzteil ist NICHT notwendig.
Wenn der CO-Alarm ausgelöst wird, sollten Sie schnellstmöglich das Haus oder Wohnung verlassen. Anhand Ihres Notfallplans werden die folgenden Schritte, die Sie festgelegt haben, individuell folgen.
Kohlenmonoxid-Melder überwachen mittels elektrochemischen Sensoren, kontinuierlich die CO-Konzentration der Umgebungsluft. Sobald die Kohlenmonoxid-Werte bestimmte Schwellenwerte erreichen, welche in der EN-50291 Norm festgelegt sind, wird der CO-Alarm ausgelöst.
Die Rauchmelder von homefort arbeiten nach dem Streulichtprinzip. Bei Rauch in einer bestimmten Konzentration wird ein Lichtstrahl im Gerät auf eine Fotozelle gelenkt und löst den Alarm aus, auf den Sie direkt reagieren können. Der Rauchmelder wird über Ihr homefort Alarmsystem eingerichtet, gesteuert und warnt Sie jederzeit zuverlässig bei Rauchentwicklung – auch wenn sie nicht zu Hause sind.
Der Rauchmelder wird über Ihr homefort Alarmsystem eingerichtet und gesteuert. Der Rauchmelder ist batteriebetrieben und wird per Funk an die Alarmanlage angebunden. Daher kann er an jeder Wand oder Decke Ihrer Wahl einfach befestigt werden.
Der Rauchmelder ist batteriebetrieben und wird per Funk an die Alarmanlage angebunden. Kabel zur Signalübertragung oder eine Stromversorgung per Netzteil sind nicht notwendig.
Der Rauchmelder besitzt einen Testknopf, damit die Funktionalität regelmäßig getestet werden kann. Der Rauch muss von allen Seiten gleichmäßig, und zwar durch alle Einlassöffnungen in die Rauchkammer des Geräts eindringen können.
Versicherungen und Feuerwehren empfehlen die Installation von Rauchmeldern in jedem Privathaushalt. Gesetzlich vorgeschrieben ist es in fast allen Bundesländern außer Berlin, Brandenburg und Sachsen. Es ist davon auszugehen das diese noch folgen werden.
Der Zweck eines Rauchmelders ist der Schutz von Leben, das heißt die rechtzeitige Warnung vor einem Feuer. Die größte Gefahr bei einem Brand geht von dem dabei entstehenden Rauch aus.
Mindestschutz in normalen Wohnräumen: Rauchmelder im Schlafzimmer, Kinderzimmer und Flur. Vollschutz: Alle Räume, Dachboden und Keller etc. (außer Badezimmer und Küche)
In Privathaushalten gehören Rauchmelder unter die Zimmerdecke und am besten in die Raummitte. Die homefort Rauchmelder werden mit Hilfe der mitgelieferten Schrauben einfach an der Decke befestigt.
Ein großer Vorteil besteht darin, dass sie sehr einfach installiert werden können, da sie sofort betriebsbereit sind und man auch umfangreiche Verkabelungen verzichten kann. Da hierbei eine Funktechnik zum Einsatz kommt, können auch direkt mehrere Warnsysteme integriert werden, so zu Beispiel funkgesteuerte Thermomessgeräte der Gasgeräte. Das hat wiederum den großen Vorteil, dass das Einsatzspektrum dieser Funkrauchmelder sehr weit gefächert ist. So können Funkrauchmelder auch in den Hausnotbutten für Patienten integriert werden.
Bei homefort Rauchmeldern werden Sie rechtzeitig über Ihren Alarm- eingerichtetes und gesteuertes System informiert. Wenn die Stärke der Batterie nachlässt, gibt der Rauchmelder 30 Tage lang alle 60 Sekunden ein Warnsignal in Form eines kurzen Piep-Tons ab.
Wenn nach zwei Jahren die Vertragslaufzeit erneuert wird, wird homefort die gesamten Rauchmelder kostenlos prüfen und gegebenenfalls Batteriewechsel veranlassen.
Die LED Statusleuchte in der Kamerafront ist ein- und ausschaltbar.
Windows 2000, XP, 2003, Windows IE 6.0 oder neuer Hardware empfohlen: Intel Dual Core 1.66 G, RAM: 1024 MB, Grafikkarte: 128 MB Hardware minimum: Intel-C 2,8 G, RAM: 512 MB, Grafikkarte: 64 MB
Windows 2000, XP, 2003, Windows 7, Microsoft IE 6.0 oder neuer Hardware empfohlen: Intel Dual Core 1.66 G, RAM: 1024 MB, Grafikkarte: 128 MB Hardware minimum: Intel-C 2,8 G, RAM: 512 MB, Grafikkarte: 64 MB
Es können bis zu 8 Benutzer eingegeben werden.
Netzwerkkameras sind die Zukunft der Überwachungstechnik. Sie besitzen ein LAN-oder WLAN-Schnittstelle, um die Bilder zu übertragen. Über ein Netzwerk oder das Internet kann auf sie zugegriffen werden. Im Vergleich zu analogen Kameras besitzt die IP-basierte Technik einige Vorteile.
Die neuartige IP-Kameraserie hat eine neuartige Bewegungserkennungsfunktion, die die Anzahl von Fehlalarmen drastisch reduziert. So kann erst dann Alarm ausgelöst und aufgezeichnet werden, wenn sich ein Objekt über eine einstellbare Dauer vor der Kamera bewegt. Hierzu können Sie eine Sensitivität (0-10), die Intensität (0-10) sowie eine Zeit in Sekunden (3-10) angeben. Erst wenn sich das Objekt, wie hier im Beispiel, 3 Sekunden lang bewegt und einen Bewegungsausschlag über der angegebenen Intensität (rote Linie) auslöst, wird Alarm gegeben bzw. aufgezeichnet.
Die Beobachtung der Gebäudeaußenwände ist nur bei tatsächlich eingetretenen Beschädigungen zulässig. Dabei darf von öffentlichen Wegen und Bürgersteigen nur ein schmaler Streifen von maximal einem Meter erfasst werden.
Die Innen- und Außenkamera hat im Alarmanlagentest Bei Testmagazin – Urteil mit sehr gut abgeschnitten sowie Alarmanlagen – Praxistest mit sehr gut 9,1, Lupusec –Smart – Home- System auch mit sehr gut abgeschnitten.
Sie steuern und aktivieren die Innen- und Außenkamera mit Ihrer Smartphone-App.
Die HD-Innenkamera mit der integrierte Schwenk-/ Neigetechnik liefert mit passender App für iOS oder Android, eine gestochen scharfe KD Auflösung von 720 p inklusive Infrarot Nachtsichtfunktion mit brillanter Bildqualität zu jeder Tages- und Nachtzeit.
Die Außenkamera wird mit bis zu 1280 x 720 Pixel bei 30 FPS in Realtime Darstellung nahezu jeder Anforderung gerecht. Die Kamera ist mit Hochleistungs- Infrarot-LEDs ausgestattet und sorgt für eine gestochen scharfe hochauflösende Nachtsicht von bis zu 20 Metern. Zudem sorgen die Leistungsstarke H 264-Komprimierung, die Anbindungsmöglichkeiten über Ethernet sowie das 3GPP Live-Streaming u.v.a.m. für hervorragende Übertragungsleistungen in jedem Netzwerk.
Die HD-Innenkamera mit der integrierten Schwenk-/ Neigetechnik hat ein Erfassungswinkel von 300° im Schwenk- und 90° im Neigebereich. So können Sie Ihre Kamera von unterwegs mit Ihrem Smartphone durch Ihre Räume steuern.
Sie können jederzeit auf Ihrer Smartphone-App kontrollieren welcher Sensor eine Fehlermeldung sendet und individuell reagieren. Sie können aber auch jederzeit sich mit einem homefort-Mitarbeiter in Verbindung setzten.
Ja. Sie können rund um die Uhr von unterwegs und zuhause live dabei sein. Egal ob Privat-oder Geschäftsräume. Die Kamera liefert mit passender App für iOS oder Android, eine gestochen scharfe HD Auflösung von 720 p inklusive Infrarot Nachtsichtfunktion mit brillanter Bildqualität zu jeder tages-und Nachtzeit. Sie können Ihre Kamera von unterwegs mit Ihrem Smartphone durch Ihre räume steuern.
Ja. Die Außenkamera wird mit bis zu 1280 x 720 Pixel bei 30 FPS in Realtime Darstellung nahezu jeder Anforderung gerecht. Die Kamera ist mit Hochleistungs- Infrarot-LEDs ausgestattet und sorgt für eine gestochen scharfe hochauflösende Nachtsicht von bis zu 20 Metern.
Sie können Ihre Kamera von unterwegs oder von zuhause mit Ihrer Smartphone-App steuern.
Für alle Android und Apple / iOS Systeme.
Die Angaben laut Hersteller, Betriebstemperatur: -20° ~ 50°
Mit der neuen HD-Innenkamera ist eine gestochen scharfe HD Auflösung von 720 p inclusive Infrarot Nachtsichtfunktion mit brillanter Bildqualität zu jeder Tages- und Nachtzeit gegeben. Die Außenkamera ist mit Hochleistungs- Infrarot-LEDs ausgestattet und sorgt für eine gestochen scharfe hochauflösende Nachtsicht von bis zu 20 Metern.
Der Erfassungswinkel der Innenkamera umfasst 300° im schwenk- und 90° im Neigebereich. Der Blickwinkel der Außenkamera Horizontal von: 104,9° bis Vertikal 31,9° von 17,2° bis 53,9° .Mechanisch schwenkbarer IR Cut Filter, LED eingebaut 35 IR, Nachtsichtweite 20 Meter.
Datumsformat, Zeitzonen, NTP Server, mit PC Synchronisieren, manuell einstellbar.
Es gibt zwei wichtige Gründe für die Montage von Kameras. Prävention: Überwachungskameras wirken abschreckend. Identifizierung: Sie sammeln Beweismaterial.
Die Außenkamera wird mit bis zu 1280×720 Pixel bei 30 FPS in Realtime Darstellung nahezu jeder Anforderung gerecht. Ihre hervorragende Ausstattung verbunden mit der vergleichsweise günstigen Preisstruktur und Ihrem geringen Installationsaufwand mach sie zu einem unschlagbaren Verbündeten für jede Herausforderung. Die Kamera ist mit Hochleistungs- Infrarot-LEDs ausgestattet und sorgt für eine gestochen scharfe hochauflösende Nachtsicht von bis zu 20 Metern. Zusammen mit ihrer wetterfesten Ausführung ist sie die perfekte Lösung für den Außeneinsatz. Zudem sorgen die Leistungsstarke H 264-Komprimierung, die Anbindungsmöglichkeiten über Ethernet sowie das 3GPP Live-Streaming u.v.a.m. für hervorragende Übertragungsleistungen in jedem Netzwerk. Nach dem Einbau das von Ihnen gewünschten Alarmanlagensystems, werden Sie von unseren Mitarbeitern mit der Funktion der Smartphone App unterwiesen. Die Kamera und Ihre Funktion können Sie mit Ihrem Smartphone steuern und individuelle handhaben.
Was im Bereich der Videoüberwachung technisch möglich ist, ist nicht uneingeschränkt rechtlich zulässig. Gemeinsam mit Ihnen überprüfen wir deshalb zuerst, ob die geplante Überwachung geeignet und notwendig ist. Zwingend erforderlich ist, dass alle Maßnahmen Ihrer Sicherheit, insbesondere dem Schutz von Personen und Eigentum, dienen müssen. Durch die Aufzeichnung und Analyse von visuellen Daten wird im Rahmen einer Videoüberwachung in das sogenannte Persönlichkeitsrecht der gefilmten Personen eingegriffen. Stellen Sie daher Sicher, dass die gesammelten Daten nicht von Unbefugten genutzt werden können (z.B. von Sohn oder Tochter ins Internet gestellt werden).
Die rechtlichen Grenzen von Überwachungen in Unternehmen sind wesentlich enger. Verdeckt dürfen sie nur angewendet werden, wenn sich andere Maßnahmen als ungenügend oder undurchführbar erweisen (Verhältnismäßigkeitsprinzip). Die erhobenen Daten zu nutzen oder zu verarbeiten ist nur dann erlaubt, wenn der verfolgte Zweck – nämlich Ihre Sicherheit und der Schutz von Personen und Sachen – nicht auf anderem Wege erreicht werden kann.
Bei öffentlichen zugänglichen Flächen und Arbeitsplätzen ist die Überwachung im Sinne des § 6b BDSG nur erlaubt, soweit sie zur Aufgabenerfüllung öffentlicher Stellen zur konkret festgelegte Zwecke erforderlich ist und keine Anhaltspunkte bestehen, dass schutzwürdige Interessen der Betroffenen überwiegen. Es muss demnach eine Abwägung der schutzwürdigen Interessen der Betroffenen mit denen der verantwortlichen Stelle vorgenommen werden. Zu beachten ist, dass Tonaufnahmen bei jeder Form der Videoüberwachung unzulässig sind. Anders als bei Bildaufnahmen ist es gemäß §201 StGB unter Androhung von Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren verboten, das nicht öffentlich gesprochene Wort aufzuzeichnen oder abzuhören. Sofern also eine Videoüberwachungskamera über ein Audiofunktion verfügt, ist diese irreversibel zu deaktivieren. Gemäß § 6b Abs.: 5 BDSG sind die Daten unverzüglich zu löschen, wenn sie zur Erreichung des Zwecks nicht mehr erforderlich sind oder schutzwürdige Interessen der Betroffenen einer weiteren Speicherung entgegenstehen. Eine starre Frist hinsichtlich der Aufbewahrungsdauer existiert demnach nicht. Nach Auffassung der Aufsichtsbehörden dürfen die Daten aus der Videoüberwachung maximal 72 Stunden gespeichert werden. Diese Dauer ist jedoch nicht in jedem Fall praktikabel. So hat auch das OVG Lüneburg entschieden, dass eine Speicherdauer von 10 Tagen zulässig sein kann. Für die Speicherdauer allein maßgeblich ist der Zweck. Fällt der konkrete Zweck der Erhebung weg, sind die Daten unverzüglich zu löschen. Soweit sich eine Videoüberwachung auch nur teilweise auf den öffentlichen Raum erstreckt und dadurch auf einen Bereich außerhalb der privaten Sphäre desjenigen gerichtet ist, der die Daten auf diese Weise verarbeitet, kann sie nicht als eine ausschließlich persönliche oder familiäre Tätigkeit angesehen werden.
Der § 6b Abs. 2 BDSG verlangt, dass die Videoüberwachung kenntlich gemacht wird. Allein für den Fall der repressiven Überwachung (vgl. ausführlich Ziff. 4) kann ein Kenntlichmachen unterbleiben, da andernfalls der Überwachungszweck verfehlt würde. Bei sämtlichen präventiven Maßnahmen muss jedoch ein Hinweis erfolgen. Unterbleibt der Hinweis, ist die Überwachung zwar nicht per se rechtswidrig, doch verstärkt dieser Umstand die Annahme, dass schutzwürdige Interessen der Betroffenen den Überwachungszweck überwiegen (vgl. ausführlich Ziff. 6)
Personenbezogene Daten dürfen, so sieht es das Bundesdatenschutzgesetz vor, nur für vorab festzulegende Zwecke erhoben und verarbeitet werden. Eine spätere Zweckänderung ist grundsätzlich unzulässig.
Sowohl die Überwachung öffentlich zugänglicher räume als auch die Überwachung von nicht öffentlichen Betriebsräumen muss um zulässig zu sein, für das Erreichen unter genannten Zwecke erforderlich sein. „Erforderlich“ ist die Überwachung, wenn sie das Erreichen des Zwecks befördert und; wenn keine milderen, gleichermaßen wirksamen Alternativen zur Videoüberwachung bestehen. Es muss also einerseits geprüft werden, ob die Überwachung hinsichtlich des angestrebten Zwecks zielführend ist (daran mangelt es z.B. bei einer verdeckten Überwachung, die vorgeblich zu Abschreckungszwecken erfolgt) und andererseits, ob es nicht eine zumutbare alternative zum Kameraeinsatz gibt.
Nein. Nach der Rechtsprechung ist dies im Ausnahmefall nur dann erlaubt, wenn z. B. ein Rollstuhlfahrer den üblichen Türspion nicht erreichen kann und somit auf ein technisches Hilfsmittel angewiesen ist. Die Videoanlage darf in einem solchen Fall jedoch nur den Bereich der eigenen Wohnungstür erfassen.
Vor der Einrichtung einer Videoüberwachung in Gaststätten sind die berechtigten Betreiberinteressen sorgfältig gegen die schutzwürdigen Interessen der betroffenen Gäste und Mitarbeiter abzuwägen. Im Ergebnis dieser Abwägung ist davon auszugehen, dass die Überwachung der Sitzbereiche einerseits sowie der ständigen Arbeitsplätze der Mitarbeiter andererseits regelmäßig das Persönlichkeitsrecht der Betroffenen verletzt und damit unzulässig ist. In Bereichen in denen sich die Betroffenen nur kurzfristig aufhalten, ist nicht von einem Überwiegen von deren schutzwürdigen Interessen auszugehen, so dass die Überwachung von Eingängen, Kassen- oder Garderobenbereichen als im Regelfall erlaubt angesehen werden kann. Keinen Bedenken begegnet die Videoüberwachung außerhalb der Geschäftszeiten. Eine Videoüberwachung ist für die Betroffenen deutlich sichtbar zu kennzeichnen. Eventuell angefertigte Aufzeichnungen sind – soweit kein Grund zu deren Auswertung besteht – kurzfristig wieder zu löschen, eine Speicherdauer von 24 Stunden ist hier im Allgemeinen als ausreichend zu betrachten. Das Aufzeichnungsgerät bzw. daran angeschlossene Peripheriegerät ist wirksam vor unbefugten Zugang zu schützen.
Die Beobachtung von Kassenbereichen und Abrechnungsräumen, in denen mit hohen Bargeldbeträgen umgegangen wird, ist unter Einhaltung aller sonstigen Voraussetzungen (Einzelfallprüfung, Hinweisschilder, Risikoanalyse, Speicherungsdauer etc.)in der Regel zulässig. Die Mitarbeiter sind allerdings in ausreichender Form über die Videoüberwachung zu informieren. Gegebenenfalls ist der Betriebsrat zu beteiligen. Eine dauerhafte Erfassung des Arbeitsbereichs von Mitarbeitern (z. B. Bar, Tresen, Verkaufsstände, Kasse) ist unverhältnismäßig und sollte daher unterbleiben.